Sprechen zuerst
Ab der ersten Stunde wird geredet. Grammatik kommt dazu, wo sie hilft — nicht umgekehrt.
Wie aus Sprachstunden am Küchentisch eine kleine Schule in Linden-Nord wurde.
Marco Sgillano kam 2009 aus Bari nach Hannover — der Liebe wegen, wie er sagt. Aus den ersten Sprachstunden für Freunde am Küchentisch wurde 2014 eine kleine Schule an der Limmerstraße, mitten im quirligen Linden-Nord.
Die Idee war von Anfang an einfach: Eine Sprache lernt man, indem man sie spricht — und am besten dort, wo auch gelacht, gekocht und gestritten wird. Deshalb gehören Themenabende und italienischer Caffè bei uns zum Unterricht dazu.
Heute unterrichtet ein kleines Team aus Muttersprachlerinnen und Muttersprachlern. Geblieben ist die Handschrift: kleine Gruppen, viel Sprechzeit und die Überzeugung, dass Sprache ohne Kultur nur ein halbes Werkzeug ist.
Wofür wir stehen
Ab der ersten Stunde wird geredet. Grammatik kommt dazu, wo sie hilft — nicht umgekehrt.
Höchstens sechs in einer Gruppe. Hier kennt man die Namen, nicht nur die Niveaustufe.
Küche, Musik, Regionen: Italienisch lernt sich leichter, wenn die Lebensart mitkommt.
In Zahlen
Schreiben Sie uns kurz, was Sie vorhaben — wir melden uns binnen zwei Werktagen mit einem Vorschlag.